Aktuelle Meldungen
Der Low-Cost-Airier
Kein eigenes Risiko
Schon der Schotte James Watt hat seinen Kunden einen Service geboten,
den man heute Contracting nennen würde. Er lieferte seine Dampfmaschine,
übernahm für fünf Jahre den Kundendienst und garantierte, daß die Kohle
seine Kunden weniger kosten würde als das Futter für ihre Pferde. Als
Gegenleistung erhielt er ein Drittel aller Einsparungen. Dieses Prinzip nutzt
auch die ultra.air GmbH.
Nach sorgfältiger Analyse der Ist-Situation, der
Lastprofile und des prognostizierten Druckluftbedarfs
konzipiert Ultra Air für ihre Kunden
anwendungsspezifische Druckluftstationen.
Dabei greifen die Ingenieure auf eine Datenbank
zurück, in der das komplette Kompressorenprogramm
und die Komponenten der
Druckluftaufbereitung aller maßgeblichen
Hersteller mit ihrer jeweiligen Leistungscharakteristik
gespeichert sind. „So schaffen wir
die Voraussetzungen für optimale Wirkungsgrade
bei geringstem Energie- und Serviceaufwand“
Dies ist ein Auszug aus einen umfassenden Beitrag, den die Fachzeitschrift
Wirtschaftsblatt in der Ausgabe 4/2006 veröffentlicht.
Hier können Sie den vollständigen Beitrag lesen bzw. die PDF-Datei
ausdrucken.
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Gefangen im Nano-Netz
Die neuen Hochleistungs-Filterelemente von ultra.air
Ein Partikel von einem Milliardstel Meter Größe kann, an die falsche Stelle gelangt, eine wichtige
Produktionsanlage stilllegen. Vor diesem Hintergrund verlangen Unternehmen nach immer besseren
Filtersystemen. Die Hildener Ultra Air hat reagiert.
Die Qualität von Filterelementen wird immer
wichtiger. Zum einen, weil die Anforderungen
an die Reinheit von Druckluft und technischen
Gasen immer weiter steigen, zum anderen, weil
auch das Umwelt- und Energiebewußtsein stetig
wächst. Mit den neuen Hochleistungsfiltern,
die auf Nanotechnologie basieren, liefert
ultra.air die passende Antwort auf die Fragen
nach effizienten Systemen, die zugleich höchsten
Ansprüchen genügen.
Dies ist die Einleitung einen umfassenden Beitrages, den die Fachzeitschrift
Wirtschaftsblatt in der Ausgabe 4/2006 veröffentlicht.
Hier können Sie den vollständigen Beitrag lesen bzw. die PDF-Datei
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Sind Sie reif für diesen Preis?
Der druckluft energy award 2007
Unter der Schirmherrschaft von Frau Christa Thoben, der nordrhein-westfälischen
Ministerin für Wirtschaft, Mittelstand und Energie, werden Unternehmen
mit dem druckluft energy award 2007 ausgezeichnet, die ihre Druckluft-Einsparpotenziale
bestmöglich ausschöpfen. Auch die besten Studien- und Diplomarbeiten
zum Thema „Energieeinsparpotenziale im Bereich Druckluft“ werden
prämiert.
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Auf Expansion eingerichtet
Der neue Standort von ultra.air
Im Juni 2005 hat die ultra.air gmbh größere Räumlichkeiten
in Hilden bezogen. Denn der Markt für herstellerunabhängige
Druckluft- Dienstleistungs- und Engineering-Unternehmen wächst rasch,
und ultra.air hat an diesem Wachstum überproportionalen Anteilen.
Der neue Standort bietet neben großzügigen Büroräumen
auch ein zentrales Ersatzteillager und eine moderne Werkstatt, in der
Druckluftanlagen entsprechend den individuellen Anforderungen konfiguriert
und umgerüstet
werden können.
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Die Antwort auf steigende Stromkosten
Druckluftkosten senken!
Die Stromkosten steigen kontinuierlich – industrielle Stromkunden
mit mittlerem Bedarf mussten in den vergangenen fünf Jahren Preissteigerungen
von rund 50% hinnehmen. Proportional steigen auch die Druckluftkosten. Diesem
Trend kann man jedoch durch gezielte Einspar- und Optimierungsmaßnahmen
entgegenwirken: Mit ultra.air und dem Kooperationspartner E.ON erschließen
Druckluft-Anwender 100% des möglichen Einsparpotenzials – in
der Drucklufterzeugung und –verteilung und bei den Stromkosten.
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Druckluftversorgung
Vertrauen und Sicherheit zählen
Wer bei der Druckluftversorgung auf Sicherheit, Kostentransparenz und Objektivität
setzt, der sollte die Zusammenarbeit mit einem herstellerneutralen Partner
in Betracht ziehen. Und wer seine Investitionsmittel auf die Finanzierung
von Kernkompetenzen konzentrieren will, der kann von den erheblichen Kostenvorteilen
einer neuen Druckluftstation profitieren, wenn ein Contractor die Station
betreibt und der Anwender, genau wie bei der elektrischen Energie, nur
für
die verbrauchte Druckluft zahlt.
Dies ist die Einleitung einen umfassenden Beitrages, den die Fachzeitschrift
DRUCKLUFTTECHNIK in der Ausgabe 7-8/2005 veröffentlicht.
Hier können Sie den vollständigen Beitrag lesen bzw. die PDF-Datei
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