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Aktuelle Meldungen
VIK: Die Stromkosten sind um 48 % gestiegen
Erste Maßnahme: Die Kosten der Druckluft konsequent
senken!
DDer Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft (VIK) berichtet
aktuell, dass industrielle Stromkunden mit mittlerem Bedarf (50 bis 100
GWh) seit dem Jahr 2000 mit Preissteigerungen von 48% konfrontiert wurden.
Bei den Druckluftanwendern sind infolge der Strompreiserhöhung die
Kosten pro m³ Druckluft analog gestiegen.
Aufgrund der zukünftigen Energiekostenentwicklung ist ein weiterer
Anstieg der Druckluftkosten zu erwarten. Die Bedeutung von ganzheitlichen
Lösungen zur Senkung der Druckluftkosten ist somit entscheidend
geworden, um der Kostenexplosion zu entgegnen. ultra.air und E.ON bieten
herstellerneutrale Dienstleistungen an, um bis zu 40 % der gesamten Druckluftkosten
zu senken. Diese Leistungen können Druckluftkomponenten-Hersteller
nicht anbieten, da bis zu 80% der Druckluftkosten Energiekosten sind.
Mit E.ON als Kooperationspartner erschließt ultra.air für
die Kunden alle Einsparpotenziale. Dieses Ziel lässt sich direkt
und auch ohne die Bereitstellung von Investitionsmitteln ereichen: Mit
dem Leistungsangebot ‚Energie Utility’ übernimmt ultra
air alle erforderlichen Investitionen. Vom ersten Tag an spart das Unternehmen
Kosten und verbessert die Ertragskraft.
E.ON und ultra.air erschließen gemeinsam 100 % des Einsparungspotenzials
der Druckluftkosten. Selbst mit moderner Kompressorentechnologie kann
nur einen Bruchteil des gesamten Einsparpotenzials erschlossen werden.
ultra.air Geschäftsführer Reiner Kordt: „Wer die größtmögliche
Einsparung erzielen will, darf nicht dort ansetzen, wo der Hebel am kleinsten
ist. Mit E.ON als Kooperationspartner können wir alle Kostensenkungs-Potenziale
erschließen − ohne Investitionen des Kunden.“

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